Impressum
Anbieterkennzeichnung.
Impressum
1. Anbieter
Kanzlei Klein Rechtsanwälte
Heiko Klein
Rechtsanwalt (Kanzleiinhaber)
Cathleen Sufeida
angestellte Rechtsanwältin
Sandra Reischl
angestellte Rechtsanwältin
Pascale Ophelders
angestellte Rechtsanwältin
Büro Wiesbaden (Postanschrift)
Kreuzberger Ring 18A
65205 Wiesbaden
T: +49(0)611 / 34 17 22 20
F: +49(0)611 / 34 17 22 21
Büro Eltville
Kiedricher Straße 11
65345 Eltville
T: +49(0)6123 / 79 56 05
F: +49(0)6123 / 79 56 06
Büro Limburg
Walderdorffstraße 20
65549 Limburg
T: +49(0)6431 / 98 13 13
F: +49(0)6431 /
98 13 14
E-Mail:
info@klein-anwaelte.de
Internet:
www.klein-anwaelte.de
2. Zuständige Aufsichtsbehörde und Kammer:
Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main
Bockenheimer Anlage 36
60322 Frankfurt am Main
3. Berufsbezeichnung:
Rechtsanwalt / Rechtsanwältin
(verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)
4. Berufsrechtliche Regelungen:
Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen:
- Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
- Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
- Fachanwaltsordnung (FAO)
- Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (RVG)
- Berufsregelungen der Rechtsanwälte der Europäischen Union (CCBE)
Diese
Regelungen
sind
abrufbar
über
die
Homepage
der
Bundesrechtsanwaltskammer
unter
https://www.brak.de/anwaltschaft/berufsrecht/.
5. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV:
Rechtsanwalt Heiko Klein (Anschrift wie oben)
6. Widerstreitende Interessen:
Die
Wahrnehmung
widerstreitender
Interessen
ist
Rechtsanwälten
aufgrund
berufsrechtlicher
Regelungen
untersagt
(§
43a
Abs.
4
BRAO).
Vor
Annahme
eines
Mandates
wird
deshalb
immer
geprüft, ob ein Interessenkonflikt vorliegt.
7. Quellenangaben für Fotos:
Heiko Klein, Eltville Pixabay/Magix
8. Außergerichtliche Streitschlichtung:
Bei
Streitigkeiten
zwischen
Rechtsanwälten
und
ihren
Auftraggebern
besteht
auf
Antrag
die
Möglichkeit
der
außergerichtlichen
Streitschlichtung
bei
der
örtlich
zuständigen
Rechtsanwaltskammer
(gemäß
§
73
Abs.
2
Nr.
3
i.V.m.
§
73
Abs.
5
BRAO)
oder
bei
der
Schlichtungsstelle
der
Rechtsanwaltschaft
(§
191f
BRAO)
bei
der
Bundesrechtsanwaltskammer
(https://www.schlichtungsstelle-der-rechtsanwaltschaft.de, E-Mail: schlichtungsstelle@s-d-r.org).
Bei
Entstehen
einer
Streitigkeit
besteht
grundsätzlich
die
Möglichkeit
der
Teilnahme
an
einem
Schlichtungsverfahren.
9. Verbraucherstreit-beilegungsgesetz (VSBG):
Zuständige
Verbraucherschlichtungsstelle
für
vermögensrechtliche
Streitigkeiten
aus
dem
Mandatsverhältnis
ist
die
Schlichtungsstelle
der
Rechtsanwaltschaft,
Rauchstraße
26,
10787
Berlin,
www.schlichtungsstelle-der-rechtsanwaltschaft.de.
Wir
sind
zur
Teilnahme
an
einem
Streitbeilegungsverfahren
vor
einer
Verbraucherschlichtungsstelle
weder verpflichtet noch bereit.
10. zusätzliche Angaben nach DL-InfoV:
1. Mandatsvertrag
Zwischen
der Rechtsanwaltskanzlei Klein Rechtsanwälte, Kiedricher Straße 11, 65345 Eltville
und
wird hiermit in Sachen Lieblingsmandant ./. Böse Gegner GmbH
wegen Forderung
folgender Mandatsvertrag geschlossen.
§ 1 Geltungsbereich
(1)
Auf
den
oben
abgeschlossenen
Mandatsvertrag
finden
die
folgenden
Bestimmungen
Anwendung. Es sei denn, die Parteien vereinbaren ausdrücklich und schriftlich etwas anderes.
(2)
Die
Allgemeinen
Geschäftsbedingungen
der
Kanzlei
Rechtsanwälte
Klein
gelten
für
alle
folgenden
Geschäftsverbindungen
bei
Abschluss
gleichartiger
Verträge
,soweit
es
sich
beim
Mandanten
um
einen
Unternehmer
im
Sinne
des
§
14
BGB
handelt.
Ist
der
Mandant
Verbraucher
im
Sinne
des
§
13
BGB,
so
gelten
die
jeweils
zu
jedem
einzelnen
Vertragsschluss
vorgelten
allgemeinen
Geschäftsbedingungen
der
Kanzlei.
Es
sei
denn
die
Parteien
vereinbaren
schriftlich
etwas anderes.
(3)
Allgemeine
Geschäftsbedingungen
des
Mandanten
werden
nicht
Vertragsinhalt.
Es
ist
nicht
erforderlich, dass die Kanzlei diesen ausdrücklich widerspricht.
§ 2 Inhalt des Mandats
(1)
Der
Umfang
des
Mandatsverhältnisses
wird
durch
den
konkreten
Auftrag
des
Mandanten
begrenzt.
Es
wird
weder
ein
bestimmter
wirtschaftlicher
Erfolg,
noch
ein
rechtlicher
Erfolg,
durch
das Mandatsverhältnis geschuldet.
(2)
Die
Rechtsanwälte
führen
das
Mandat
nach
den
Grundsätzen
ordnungsgemäßer
Berufsausübung
nach
bestem
Wissen
und
Gewissen,
insbesondere
nach
den
Regelungen
der
Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) und Bundesordnung für Rechtsanwälte (BORA).
(3)
Soweit
keine
anderweitige
Vereinbarung
bei
Vertragsschluss
getroffen
wurde,
wird
der
Auftrag
grundsätzlich
allen
Rechtsanwälten
der
Kanzlei
(auch
den
angestellten
Rechtsanwälten
und
freien
Mitarbeitern) erteilt.
Zur
Übernahme
des
Falles
ist
somit
jeder
Rechtsanwalt
der
Kanzlei
berechtigt.
Bei
Bedarf
können
auch
freie
Mitarbeiter,
sonstige
Rechtsanwälte
sowie
fachkundige
Dritte
zur
Sachbearbeitung
herangezogen
werden.
Sollten
hierdurch
zusätzliche
Kosten
entstehen,
wird
dies
zuvor
mit
der
Mandantschaft rechtzeitig abgesprochen.
(4)
Eine
Verpflichtung
zur
Einlegung
von
Rechtsmitteln
und
Rechtsbehelfen
besteht
für
die
Kanzlei
nur
dann,
wenn
ein
darauf
gerichteter
Auftrag
der
Mandantschaft
erteilt
und
dieser
auch
angenommen wurde.
(5)
Die
Rechtsberatung
und
-vertretung
bezieht
sich
ausschließlich
auf
das
Recht
der
Bundesrepublik
Deutschland.
Sollte
auch
ausländisches
Recht
in
Betracht
kommen,
so
weist
der
Rechtsanwalt
hierauf
hin.
Das
Mandatsverhältnis
bezieht
sich
nicht
auf
eine
steuerliche
Beratung
und/oder
Vertretung.
Bezüglich
steuerlicher
Auswirkungen
von
zivilrechtlichem
Vorgehen
hat
der
Mandant
selbst
bzw.
durch
fachkundige
Dritte
(z.B.
Steuerberater,
Wirtschaftsprüfer)
eine
Überprüfung
vorzunehmen.
Eine
Ausnahme
besteht
dann,
wenn
diesbezüglich
mit
dem
Rechtsanwalt eine entsprechende Vereinbarung getroffen wurde.
§ 3 Gebührenhinweis, Vergütung, Abtretung, Verrechnung
(1)
Wurde
keine
individuelle
Vergütungsvereinbarung
getroffen,
so
bestimmt
sich
die
Vergütung
nach
dem
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
(RVG).
Im
Falle
einer
Abrechnung
nach
dem
RVG,
wird
gem.
§
49b
Abs.
5
BRAO
darauf
hingewiesen,
dass
sich
die
anfallenden
Rechtsanwaltsgebühren
nach
dem
Gegenstandswert
richten.
Dieser
Hinweis
erfolgt
nicht,
wenn
es
sich
um
ein
Mandat
handelt,
bei
dem
die
Abrechnung
nach
dem
RVG
nicht
nach
dem
Gegenstandswert
erfolgt,
wie
in
sozialrechtlichen Angelegenheiten oder in Strafsachen.
(2)
Der
Mandant
wird
darüber
belehrt,
dass
er
im
Falle
des
Unterliegens
die
gegnerischen
Kosten
auch dann zu tragen hat, wenn ihm Prozesskostenhilfe bewilligt wurde.
(3)
Im
Falle
einer
arbeitsgerichtlichen
Streitigkeit,
außergerichtlich
sowie
in
erster
Instanz,
besteht
für
den
Mandanten
kein
Anspruch
auf
Erstattung
der
Anwaltsgebühren
oder
sonstiger
Kosten.
Unabhängig
vom
Ausgang
trägt
in
einem
solchen
Verfahren
jede
Partei
ihre
Kosten
selbst.
Diese
Kostenregelung
gilt
ebenfalls
für
Verfahren
der
freiwilligen
Gerichtsbarkeit
sowie
Scheidungsverfahren und Folgesachen.
(4)
Es
besteht
eine
Verpflichtung
des
Mandanten
auf
Anforderung
der
Kanzlei
angemessene
Vorschüsse
zu
leisten.
Spä-testens
nach
Beendigung
des
Mandats
ist
die
vollständige
Vergütung
zu
bezahlen.
Dies
gilt
auch,
wenn
Kostenerstat-tungsansprüche
gegen
Rechtsschutzversicherung,
Gegenseite
oder
Dritte
bestehen.
Aufrechnungen
des
Mandanten
gegen
Forderungen
des
Rechtsanwalts
sind
nur
zulässig,
wenn
die
Forderungen
unbestritten
oder
rechtskräftig
festgestellt
sind.
(5)
Es
erfolgt
eine
Abtretung
sämtlicher
Ansprüche
auf
Kostenerstattung
gegen
die
Gegenseite,
Staatskasse,
Recht-sschutzversicherung
(bei
entsprechender
Zustimmung
durch
diese)
oder
sonstige
Dritte
in
Höhe
der
Honorarforderung
der
Kanzlei
als
Sicherheit
durch
den
Mandanten.
Weiterhin
wird
die
Kanzlei
ermächtigt,
diese
Abtretung
den
Zahlungs-pflichtigen
mitzuteilen.
Die
Abtretung
wird
von
der
Kanzlei
angenommen.
So
lange
der
Mandant
seiner
Zahlungsver-pflichtung
nachkommt
und
nicht
die
Zahlung
verweigert,
in
Verzug
gerät
oder
Antrag
auf
Eröffnung
des
Insolvenzverfahrens
über
sein
Vermögen
stellt,
wird
die
Kanzlei
den
Erstattungsanspruch
nicht
einziehen, also von der Abtretung keinen Gebrauch machen.
(6)
Bei
Eingang
von
Erstattungsbeträgen
und
sonstigen
dem
Mandanten
zustehenden
Zahlungen
auf
dem
Anderkonto
der
Kanzlei,
ist
diese
zur
Verrechnung
mit
den
noch
ausstehenden
Honorarforderungen
oder
noch
abzurechnenden
Leistungen
nach
entsprechender
Rechnungsstellung befugt. Dies gilt nur im Rahmen der gesetzlichen Zulässigkeit.
§ 4 Haftung, Haftungsbeschränkung
(1)
Die
Haftung
der
Kanzlei
auf
Ersatz
eines
durch
einfache
Fahrlässigkeit
verursachten
Schadens
im
Rahmen
des
bestehenden
Vertragsverhältnisses
mit
dem
Mandanten
beschränkt
sich
auf
250.000
€
(§
51a
BRAO).
Diese
Haftungsbe-schränkung
gilt
nicht,
wenn
der
Schaden
grob
fahrlässig oder schuldhaft verursacht wurde.
(2)
Die
von
der
Kanzlei
abgeschlossene
Haftpflichtversicherung
deckt
je
Versicherungsfall
250.000
€
ab
(maximal
1
Million
Euro
pro
Versicherungsjahr).
Auf
Wunsch
des
Mandanten
besteht
die
Möglichkeit
einer
Zusatzversicherung,
die
auf
Wunsch
und
Kosten
des
Mandanten
abgeschlossen
werden kann und eine über den Betrag von 250.000 € hinausgehende Haftung absichert.
§ 5 Pflichten des Rechtsanwalts
(1)
Rechtliche
Prüfung:
Es
besteht
für
den
Rechtsanwalt
die
Verpflichtung
zur
sorgfältigen
Mandatsprüfung.
(2)
Unterrichtung
des
Mandanten:
Der
Mandant
wird
über
alle
Vorgänge
und
Maßnahmen
bezüglich
der
Sache
unverzüglich
unterrichtet.
Insbesondere
wird
er
über
alle
erhaltenen
oder
versandten
Schriftstücke
in
Kenntnis
gesetzt.
Eine
Beantwortung
von
Anfragen
seitens
des
Mandanten wird soweit möglich unverzüglich vorgenommen.
(3)
Verschwiegenheit:
Der
Rechtsanwalt
ist
von
Berufs
wegen
zur
Verschwiegenheit
verpflichtet.
Der
Umfang
der
Pflicht
beinhaltet
alles,
was
dem
Rechtsanwalt
im
Rahmen
des
Mandates
durch
den
Mandant
anvertraut
wird
oder
sonst
be-kannt
wird.
Hieraus
ergibt
sich
auch
das
Zeugnisverweigerungsrecht
des
Rechtsanwalts.
Gegenüber
Dritten,
insbesondere
Behörden,
darf
der
Rechtsanwalt
über
das
Bestehen
und
Inhalte
des
Mandates
keine
Informationen
äußern,
es
sei
denn, der Mandant hat ihn vorher von der Schweigepflicht entbunden.
(4)
Verwahrung
von
Geldern:
Die
Kanzlei
verwahrt
die
für
den
Mandanten
eingehenden
Gelder
treuhänderisch.
Auf
schriftliche
Anforderung
des
Mandanten,
werden
die
Gelder
unverzüglich
an
die
von
ihm
benannten
Stellen
ausgezahlt,
sofern
keine
Situation
des
§
3
Abs.
4
und
5
dieses
Mandatsvertrages
vorliegt.
Bei
der
Verwahrung
hat
der
Rechtsanwalt
die
erforderliche
Sorgfalt
an
den Tag zu legen.
(5)
Verbot
der
Vertretung
widerstreitender
Interessen:
Wenn
der
Rechtsanwalt
in
derselben
Sache
schon
für
eine
andere,
widerstreitende,
Partei
tätig
war,
oder
in
sonstiger
Weise
gem.
§§
45,
46
BRAO
beruflich
mit
der
Sache
befasst
war,
darf
er
nicht
tätig
werden.
Dies
gilt
auch
für
die
anderen Rechtsanwälte der Kanzlei.
(6)
Datenschutz:
Es
werden
alle
verhältnismäßigen
und
zumutbaren
Vorkehrungen
getroffen,
um
die Daten des Mandanten vor Verlust und Zugriffen von außen zu schützen.
§ 6 Pflichten des Mandanten
(1)
Informationserteilung:
Der
Mandant
ist
verpflichtet
den
Rechtsanwalt
umfassend
und
wahrheitsgemäß
über
alle,
das
Mandat
betreffende,
Tatsachen
zu
unterrichten
und
die
entsprechenden
Unterlagen
und
Daten
geordnet,
gegebenenfalls
in
Kopie,
auszuhändigen.
Bevor
der
Mandant
Kontakt
zu
Gericht,
Behörden,
der
Gegenseite
oder
sonstigen
Beteiligten
aufnimmt,
wird
er
sich
mit
dem
Rechtsanwalt
abstimmen.
Sollte
sich
während
des
Mandats
die
Anschrift,
die
Telefon-
oder
Faxnummer,
die
Emailadresse
oder
sonstige
Daten
ändern,
so
hat
der
Mandant
dies
umgehend
der
Kanzlei
mitzuteilen.
Gleiches
gilt,
wenn
der
Mandant
längerfristig
ortsabwesend
ist,
oder vorrübergehend nicht erreichbar ist. Dies ist ebenfalls der Kanzlei mitzuteilen.
(2)
Kontrolle
von
Schreiben:
Sämtliche
von
der
Kanzlei
übermittelten
Schreiben
und
Schriftsätze
sind
umgehend
vom
Mandanten
auf
Vollständigkeit
und
Wahrheitsgehalt
bezüglich
der
Sachverhaltsangeben
zu
überprüfen.
Über
Berichti-gungen
oder
Ergänzungen
ist
die
Kanzlei
umgehend zu informieren.
(3)
Rechtsschutzversicherung:
Soweit
die
Beauftragung
des
Mandanten
auch
den
Schriftwechsel
mit
der
Rechtsschutzversicherung
beinhaltet,
wird
die
Kanzlei
von
ihrer
Schweigepflicht
gegenüber
der
Rechtsschutzversicherung
ausdrücklich
befreit.
Der
Mandant
versichert,
dass
der
Versicherungsvertrag
besteht
und
keine
Beitragsrückstände
vorliegen;
außerdem,
dass
keine
anderen Rechtsanwältinnen oder Rechtsanwälte in gleicher Angelegenheit beauftragt sind.
§ 7 Kündigungsrecht
(1) Der Mandant hat das Recht diesen Vertrag jederzeit ohne Angabe von Gründen zu kündigen.
(2)
Eine
Kündigung
seitens
der
Kanzlei
kann
nach
entsprechender
vorheriger
Androhung
erfolgen.
Die
Kanzlei
kann
jede
weitere
Leistung
ablehnen,
wenn
der
Mandant
seine
Pflichten
gem.
§§
3
und
6 dieses Vertrages nicht erfüllt.
§ 8 Rechtswahl, Gerichtsstand, Schriftform-erfordernis
(1) Zwischen Mandant und Kanzlei gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2)
Im
Falle
dessen,
dass
der
Mandant
ein
Kaufmann,
eine
juristische
Person
öffentlichen
Rechts,
ein
öffentlich
rechtliches
Sondervermögen
oder
diesem
gleichgestellt
ist,
ist
der
Gerichtsstand
Wiesbaden. Gleiches gilt, falls der Mandant seinen Sitz oder seine Niederlassung im Ausland hat.
(3) Die Änderung oder Ergänzung dieses Vertrages bedarf der Schriftform.
§ 9 Sonstige Hinweise
(1)
Speicherung
und
Verarbeitung
von
Mandantendaten:
Es
besteht
die
Berechtigung
seitens
der
Kanzlei
im
Rahmen
des
Vertragsverhältnisses
die
personenbezogenen
Daten
des
Mandanten
zu
erheben,
zu
speichern
und
zu
verarbeiten,
sofern
die
Vorschriften
des
Bundesdatenschutzgesetzes
damit nicht verletzt werden.
(2)
Unterrichtung
per
Fax
oder
Email:
Hat
der
Mandant
der
Kanzlei
einen
Faxanschluss
und/oder
eine
Emailadresse
mitgeteilt,
erklärt
er
sich
bis
auf
Widerruf
oder
anderer
ausdrücklicher
Vereinbarung
damit
einverstanden,
dass
diese
Medien
zur
Übermittlung
von
mandatsbezogenen
Informationen
durch
die
Kanzlei
genutzt
werden
dürfen.
Der
Mandant
erklärt,
dass
er
ob
der
Einschränkung der Vertraulichkeit des unverschlüsselten Emailverkehrs weiß.
(3)
Aktenaufbewahrung
und
Vernichtung:
Handakten
des
Falles
werden
gem.
§
50
BRAO
nach
5
Jahren
vernichtet.
Dies
gilt
nicht
für
Kostenakten
und
etwaige
Titel.
Es
erfolgt
keine
Vernichtung,
sofern der Mandant zuvor die Akte in der Kanzlei abholt.
(4)
Versendungsrisiko:
Bei
Versand
von
Unterlagen
an
den
Mandanten,
trägt
dieser
das
Versendungsrisiko.
Eine
Ausnahme
besteht
dann,
wenn
der
Mandant
der
Versendung
ausdrücklich
widersprochen hat und die Akte unverzüglich abholt.
§ 10 Salvatorische Klausel
Bei
gesamter
oder
teilweiser
Unwirksamkeit
der
vorstehenden
Bestimmungen,
wird
die
Wirksamkeit
der
übrigen
Bestimmungen
nicht
berührt.
Die
Vertragsparteien
sind
verpflichtet
eine
unwirksame
Bestimmung
durch
eine
wirksame
zu
ersetzen,
die
im
Ergebnis
am
nächsten
kommt
und dem Sinn und Zweck des Vertrages am ehesten entspricht.
Eltville, 22.06.2010
(Ort, Datum)
____________________________________
Klein
____________________________________
Lieblingsmandant
2. Haftpflichtversicherung
Im
räumlichen
Geltungsbereich
der
Bundesrepublik
Deutschland
mit
der
gesetzlichen
Mindestdeckungssumme:
HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG
Riethorst 2
30659 Hannover
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frei.
Wir
haben
unsere
Informationen
sorgfältig
recherchiert,
jedoch
kann
sich
die
Rechtssprechung
ändern,
ohne
dass
dies
sofort
von
KleinRechtsanwälte
reflektiert
wird.
Unsere
Informationen
können
keinesfalls
eine
anwaltliche
Beratung
ersetzen.
Sie
können
jedoch
zu
jederzeit
die
Anwälte
von
KleinRechtsanwälte
hinsichtlich
rechtlicher
Fragen
konsultieren.
Wie
und
wann
sammelt
oder
benutzt
KleinRechtsanwälte
nichtöffentliche,
personenbezogene
Daten?
Beim
Verkauf
unserer
Dienstleistungen
erfassen
wir
nichtöffentliche,
personenbezogene
Daten,
die
uns
bei
der
effizienten
Durchführung
verschiedener
Transaktionen
behilflich
sind.
Zusätzlich
sind
wir
eventuell
dazu
gezwungen,
Ihre
personenbezogenen
Daten
im
Rahmen
unserer
Vertragsbeziehung
an
einen
Rechtsanwalt
von
KleinRechtsanwälte
weiterzuleiten.
Dies
betrifft
nur
den Fall, dass Sie eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen.
Wir
sammeln
keine
personenbezogenen
Daten
(wie
z.
B.
Namen,
Adressen,
Telefonnummern,
E-
Mail-Adressen
oder
Kreditkartennummern)
von
Ihnen,
es
sei
denn,
Sie
stellen
uns
diese
Daten
auf
freiwilliger
Basis
zur
Verfügung.
Ihre
personenbezogenen
Daten
können
von
uns
erfasst
werden,
wenn Sie eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen
Ihre
Daten
werden
ausschließlich
für
den
konkreten
Auftrag
verwendet.
Darüber
hinaus
werden
Ihre
Daten
von
KleinRechtsanwälte
nicht
verwendet
sondern
lediglich
intern
verarbeitet,
um
Sie
bei künftigen Aufträgen besser und schneller bedienen zu können.
Sie
sind
jederzeit
dazu
berechtigt,
ihre
Daten
zu
löschen.
Sie
haben
das
Recht,
alle
auf
ihre
Person
bezogenen
Daten,
die
gespeichert
sind,
zu
überprüfen
und
zu
berichtigen.
Die
Löschung
der
gespeicherten
personenbezogenen
Daten
erfolgt,
wenn
Sie
Ihre
Einwilligung
zur
Speicherung
widerrufen,
wenn
die
Datenspeicherung
zum
verfolgten
Zweck
nicht
mehr
erforderlich
ist
oder
wenn
die
Speicherung
aus
sonstigen
rechtlichen
Gründen
unzulässig
ist.
KleinRechtsanwälte
trifft
technische
und
organisatorische
Sicherheitsmaßnahmen,
um
Ihre
personenbezogenen
Daten
gegen
unbeabsichtigte
oder
unrechtmäßige
Löschung,
Veränderung
oder
gegen
Verlust
und
gegen
unberechtigte Weitergabe oder unberechtigten Zugriff zu schützen.
Sollten
Sie
Probleme
oder
Fragen
zum
Datenschutz
haben,
Auskünfte
über
die
gespeicherten
Daten
oder
eine
Löschung
der
gespeicherten
personenbezogenen
Daten
verlangen
oder
Anregungen
geben
wollen,
können
Sie
sich
jederzeit
über
die
Impressum
genannten
Kommunikationswege an uns wenden.
Werden personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben?
Ihr
Name,
Ihre
E-Mail-Adresse
und
jedwede
zusätzlichen
Informationen,
die
wir
von
Ihnen
erhalten
haben,
werden
unter
keinen
Umständen
an
Dritte
außerhalb
von
KleinRechtsanwälte
weitergegeben, es sei denn aufgrund einer gerichtlichen Anordnung.
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Kampagnendaten und verfolgt außerdem die Nutzung der Website für den Analysebericht der
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um eindeutige Besucher zu erkennen.
Speicherdauer: 1 Jahr, 1 Monat, 4 Tage Kategorie: Analyse
_gid .klein-anwaelte.de
Das von Google Analytics gesetzte _gid-Cookie speichert Informationen darüber, wie Besucher
eine Website nutzen, und erstellt gleichzeitig einen Analysebericht über die Leistung der Website.
Zu den erfassten Daten gehören unter anderem die Anzahl der Besucher, deren Herkunft sowie die
von ihnen anonym besuchten Seiten.
Speicherdauer: 1 Tag Kategorie: Analyse
_gat .klein-anwaelte.de
Dieses Cookie wird von Google Universal Analytics gesetzt, um die Anfragerate zu drosseln und
damit die Datenerhebung auf Websites mit hohem Datenverkehr zu begrenzen.
Speicherdauer: 1 Minute Kategorie: Performance
Hinsichtlich
von
Cookies
haben
Sie
die
Möglichkeit,
von
der
Datenspeicherung
und
-nutzung
zurückzutreten
sofern
der
Initiator
dem
NAI
angehört.
Dies
können
Sie
über
den
folgenden
Link
tun: http://www.networkadvertising.org/managing/opt_out.asp.
Im
Rahmen
der
gesetzlichen
Bestimmungen
können
wir
für
Zwecke
der
Werbung,
zur
Marktforschung
und
zur
Verbesserung
unserer
Dienste
Nutzungsprofile
unter
einem
Pseudonym
auswerten,
jedoch
nur
soweit
Sie
nicht
von
Ihrem
gesetzlichen
Recht
Gebrauch
gemacht
haben,
dieser
Nutzung
Ihrer
Daten
zu
widersprechen.
Ein
Teil
unserer
Dienste
erfordert
es,
dass
wir
sog.
Cookies
einsetzen.
Cookies
sind
kleine
Datenmengen,
die
Ihr
Internetbrowser
auf
Ihrem
Rechner
speichert.
In
Cookies
können
Informationen
über
Ihren
Besuch
auf
unserer
Website
gespeichert
werden.
Die
meisten
Browser
sind
standardmäßig
so
eingestellt,
dass
sie
Cookies
akzeptieren.
Sie
können
jedoch
Ihren
Browser
so
umkonfigurieren,
dass
er
Cookies
ablehnt
oder
vorher
eine
Bestätigung
von
Ihnen
erfragt.
Wenn
Sie
Cookies
ablehnen,
kann
dies
allerdings
zur
Folge
haben,
dass nicht alle unsere Angebote für Sie störungsfrei funktionieren.
Verknüpfungen zu / von anderen Websites
Unsere
Website
enthält
Verknüpfungen
auf
andere
Internet-Websites,
die
wir
nicht
betreiben,
und
genauso
enthalten
andere
Internet-Websites
Verknüpfungen
auf
unsere
Website.
Wir
haben
keine
Kenntnis
und
übernehmen
keine
Verantwortung
für
die
Datenschutzrichtlinien,
-praxis
und
Inhalte
dieser
Websites.
Gleiches
gilt
für
mögliche
Werbepartner
und
Sponsoren,
auf
die
wir
in
Form
von
Bannern und/oder Textlinks verweisen.
Wir
arbeiten
mit
der
Firma
Strato
zusammen.
Um
sich
über
die
Datenschutz-Richtlinien
unserer
Partner zu informieren, wenden sie sich bitte direkt an diese Unternehmen.
Datenerfassung beim Zugriff auf unsere Seiten
KleinRechtsanwälte
bedienen
sich
externer
Statistiken
um
Besuchervolumen
und
-verhalten
zu
messen. Hierbei werden u.a. folgende Daten erfasst:
•
Seiten, die von den Besuchern abgerufen werden
•
IP-Adresse, mit der die Benutzer auf unseren Server zugreifen
•
Datum und Uhrzeit der Zugriffe
•
Adresse der verweisenden Seite (Referrer-Url)
•
bei fehlerhaften Zugriffen: Fehlercode
•
Aus diesen Daten wird eine Statistik über:
•
Anzahl der unterschiedlichen angeforderten Seiten
•
Summe aller Zugriffe
•
Summe aller Zugriffe pro Tag
•
Anzahl der Zugriffe pro Stunde
•
"Hitliste" der angeforderten Seiten
•
"Hitliste" der unterschiedlich zugreifenden Provider
•
"Hitliste" der verweisenden URLs (Referrer-Url)
•
"Hitliste" der am häufigsten benutzten Browser-Typen
•
Anzahl und Art der Fehler (nicht gefundenen Seiten (Error 404, Serverfehler,...)
•
Zugriffe in Abhängigkeit des Zugriffs-Codes
•
Anzahl der unterschiedlichen Rechner
•
Anzahl der unterschiedlich aufgerufen Seiten
•
Summe aller Zugriffe
•
Summe der Zugriffe pro Tag
•
Anzahl der Zugriffe pro Stunde
erstellt.
Diese
Daten
werden
von
uns
ausschließlich
für
statistische
Zwecke
genutzt
und
nicht
dazu
verwendet, Besucher unserer Seite persönlich zu identifizieren.